Mehr als 350 Unternehmen konzentrieren sich auf diesen medizinischen Bereich. Forschung im Überblick
Dr. Döhmen und Prof. Reis haben im Ärtzeblatt diesen Artikel veröffentlicht:
Dem Amerikaner James Thomson gelingt erstmals im November 1998, menschliche
Embryonalzellen im Labor zu kultivieren. Mit einem Mal scheinen Visionen
zum Greifen nahe:
neue Neuronen für Parkinson-Patienten, Nervenzellersatz für Opfer eines
Schlaganfalles und des Hirnabbaus, Herzmuskelgewebe nach Infarkt und bei Herzinsuffizienz,
Leberzellersatz bei Leberversagen, Hautzellen für Brandverletzte und vieles
mehr. Inzwischen betreiben weltweit mehr als 350 Unternehmen die Stammzellforschung
und -anwendung (davon 80 börsennotiert).
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