Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

Durch »assisted hatching« wird unmittelbar vor dem Embryotransfer eine Öffnung in die den Embryo umgebende Hülle (Zona pellucida) eingebracht um diesem das Verlassen der Hülle zu erleichtern und somit dessen Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut zu ermöglichen. Empfohlen wird dieses Verfahren bei Patientinnen, die 38 Jahre und älter sind, bei der Übertragung von Embryonen, die aus kryokonservierten Eizellen hervorgegangen sind sowie bei Paaren, bei denen schon 2 - 3 IVF-Zyklen mit guten Transferergebnissen jedoch ausgebliebener Schwangerschaft durchgeführt wurden. Man geht davon aus, daß in diesen Fällen eine Verhärtung bzw. Verdickung der Zona pellucida die Ursache für die ausbleibende Einnistung der übertragenen Embryonen ist.

 

 



 

Aktuelles

15.01.2018

2. Mönchengladbacher Tag der Gynäkologie

2. Mönchengladbacher Tag der Gynäkologie am 27.01.2018
9.00 - 14.00 Uhr

mit einem Vortrag von Dr. med. Georg Döhmen

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20.11.2017

Artikel in der "Welt" : "Das Rätsel der Befruchtung"

....... Auch Dr. Georg Döhmen hält den AMH-Test noch immer für sehr .........

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26.10.2017

Das Kinderwunschzentrum erhält Zertifikat von Quadega 2017

Das Kinderwunschzentrum erhält Zertifikat von Quadega 2017

 

 

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