Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

Durch »assisted hatching« wird unmittelbar vor dem Embryotransfer eine Öffnung in die den Embryo umgebende Hülle (Zona pellucida) eingebracht um diesem das Verlassen der Hülle zu erleichtern und somit dessen Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut zu ermöglichen. Empfohlen wird dieses Verfahren bei Patientinnen, die 38 Jahre und älter sind, bei der Übertragung von Embryonen, die aus kryokonservierten Eizellen hervorgegangen sind sowie bei Paaren, bei denen schon 2 - 3 IVF-Zyklen mit guten Transferergebnissen jedoch ausgebliebener Schwangerschaft durchgeführt wurden. Man geht davon aus, daß in diesen Fällen eine Verhärtung bzw. Verdickung der Zona pellucida die Ursache für die ausbleibende Einnistung der übertragenen Embryonen ist.

 

 



 

Aktuelles

04.05.2018

Veranstaltung der DGRM

Veranstaltung der DGRM am 3. November 2018
Wie sicher ist die Kryokonservierung? – Was können wir verbessern?
Mariensee

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19.02.2018

Empfehlung der Redaktion von Focus Gesundheit Dr. Georg Döhmen

Auch 2018 wird Dr. Döhmen von der Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf
Basis einer unabhängigen Erhebung als Arzt empfohlen.

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05.02.2018

praesident elect / Vorsitzender der DGRM der nachfolgenden Sitzungsperiode 2020/2021

Dr. Döhmen wurde im Dezember 2017 zum praesident elect / Vorsitzender der DGRM

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Dr. med. Georg Döhmen
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