In-vitro-Fertilisation (IVF)

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Dies ist die klassische Form der extrakorporalen Befruchtung, also der Befruchtung von Eizellen außerhalb des Körpers. Nach der hormonellen Stimulation der Eierstöcke werden kurz vor dem Eisprung die herangereiften Eizellen durch die Scheide entnommenen und in einem Kulturgefäß mit den aufbereiteten Samenzellen des Ehemannes zusammengebracht um eine Befruchtung herbeizuführen. Nach zwei bis drei Tagen im Brutschrank werden bis zu drei befruchtete, mehrfach geteilte Eizellen, die man bereits als Embryonen bezeichnet, mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle übertragen (Embryotransfer). Die IVF wird durchgeführt, wenn die Eileiter der Frau verschlossen oder nicht funktionsfähig sind. Aber auch die eingeschränkte Qualität des Samens, Endometriose oder unklare Sterilität bei Versagen anderer Methoden können eine Indikation für eine IVF sein.

 

 



 

Aktuelles

28.08.2017

DGRM Veranstaltung 16.09.17, Aktuelle Herausforderungen in der Kinderwunschbehandlung

DGRM-Veranstaltung 16.09.2017

Aktuelle Herausforderungen in der Kinderwunschbehandlung

 

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28.08.2017

Endometriose Tag für Patientinnen, Angehörige und Interessierte

Veranstaltungsort:
Endometriose Zentrum der Johanniter GmbH
Ev. Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach
Veranstaltunsraum
Ludwig-Weber-Str. 15
41061 Mönchengladbach

Samstag 14.10.17 9.00h - 14.00h

 

 

 

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20.03.2017

Empfehlung der Redaktion von Focus Gesundheit Dr. Thomas Schalk

Dr. Thomas Schalk wird von der Redaktion FOCUS-GESUNDHEIT auf
Basis einer unabhängigen Erhebung als Arzt empfohlen.

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