In-vitro-Fertilisation (IVF)

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Dies ist die klassische Form der extrakorporalen Befruchtung, also der Befruchtung von Eizellen außerhalb des Körpers. Nach der hormonellen Stimulation der Eierstöcke werden kurz vor dem Eisprung die herangereiften Eizellen durch die Scheide entnommenen und in einem Kulturgefäß mit den aufbereiteten Samenzellen des Ehemannes zusammengebracht um eine Befruchtung herbeizuführen. Nach zwei bis drei Tagen im Brutschrank werden bis zu drei befruchtete, mehrfach geteilte Eizellen, die man bereits als Embryonen bezeichnet, mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle übertragen (Embryotransfer). Die IVF wird durchgeführt, wenn die Eileiter der Frau verschlossen oder nicht funktionsfähig sind. Aber auch die eingeschränkte Qualität des Samens, Endometriose oder unklare Sterilität bei Versagen anderer Methoden können eine Indikation für eine IVF sein.

 

 



 

Aktuelles

15.01.2018

2. Mönchengladbacher Tag der Gynäkologie

2. Mönchengladbacher Tag der Gynäkologie am 27.01.2018
9.00 - 14.00 Uhr

mit einem Vortrag von Dr. med. Georg Döhmen

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20.11.2017

Artikel in der "Welt" : "Das Rätsel der Befruchtung"

....... Auch Dr. Georg Döhmen hält den AMH-Test noch immer für sehr .........

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26.10.2017

Das Kinderwunschzentrum erhält Zertifikat von Quadega 2017

Das Kinderwunschzentrum erhält Zertifikat von Quadega 2017

 

 

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