Hormonelle Ovarstimulation

Hormonelle Ovarstimulation

Diese dient dazu, innerhalb eines Monatszyklus die Eierstöcke (Ovarien) dazu anzuregen, mehrere Eibläschen (Follikel) zu bilden, um damit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit nach dem Verkehr oder einer Insemination eine Eizellbefruchtung zu erzielen. Im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung dürfen bis zu drei Embryonen in die Gebärmutterhöhle zurückübertragen werden (Embryotransfer), um die Chancen des Eintretens einer Schwangerschaft zu erhöhen. Um dies zu erreichen, ist es ebenfalls vorteilhaft, möglichst viele befruchtungsfähige Eizellen für die IVF oder ICSI zur Verfügung zu haben, da i. d. R. nicht alle befruchtet werden. Hierbei entstehende überzählige befruchtete Eizellen können auf Wunsch für weitere Transfers eingefroren (kryokonserviert) werden.

 

 



 

Aktuelles

20.11.2017

Artikel in der "Welt" : "Das Rätsel der Befruchtung"

....... Auch Dr. Georg Döhmen hält den AMH-Test noch immer für sehr .........

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26.10.2017

Das Kinderwunschzentrum erhält Zertifikat von Quadega 2017

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25.10.2017

Gynäkologischer Refresherkurs für Niedergelassene und Kliniker

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27. Weiterbildungsseminar
12. und 13. Januar 2018
Fachhochschule Niederrhein

 

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