Hormonelle Ovarstimulation

Hormonelle Ovarstimulation

Diese dient dazu, innerhalb eines Monatszyklus die Eierstöcke (Ovarien) dazu anzuregen, mehrere Eibläschen (Follikel) zu bilden, um damit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit nach dem Verkehr oder einer Insemination eine Eizellbefruchtung zu erzielen. Im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung dürfen bis zu drei Embryonen in die Gebärmutterhöhle zurückübertragen werden (Embryotransfer), um die Chancen des Eintretens einer Schwangerschaft zu erhöhen. Um dies zu erreichen, ist es ebenfalls vorteilhaft, möglichst viele befruchtungsfähige Eizellen für die IVF oder ICSI zur Verfügung zu haben, da i. d. R. nicht alle befruchtet werden. Hierbei entstehende überzählige befruchtete Eizellen können auf Wunsch für weitere Transfers eingefroren (kryokonserviert) werden.

 

 



 

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19.02.2018

Empfehlung der Redaktion von Focus Gesundheit Dr. Georg Döhmen

Auch 2018 wird Dr. Döhmen von der Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf
Basis einer unabhängigen Erhebung als Arzt empfohlen.

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05.02.2018

praesident elect / Vorsitzender der DGRM der nachfolgenden Sitzungsperiode 2020/2021

Dr. Döhmen wurde im Dezember 2017 zum praesident elect / Vorsitzender der DGRM

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02.02.2018

Interview der Rheinischen Post mit Dr. Döhmen

Interview der Rheinischen Post mit Dr. Döhmen zum Thema Kinderwunsch:

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Dr. med. Georg Döhmen
Frauenärzte
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